Geiselnahme [deutsch – deutsch]

0 Aufrufe
0%

Es war ein eisiger Morgen im Februar.

Wie jeden Tag fuhr ich zu der Bankfiale, in der ich gearbeitet habe.

Die strahlende Sonne spricht einen schänen, wenn auch sehr kalten Tag.

Ich musste minutenlang sterben das Eis von den Fenstern meines Autos kratzen, bevor ich losfahren konnte.

Die Bank lag in einem Vorort der Stadt, etwas abseits vom dortigen Geschäftszentrum.

Alte, ehrwürdige Laubbäume und hohe Tannen umschlossen malerisch den kleinen Platz, in dessen Zentrum sie sich enthalten.

Ich parkte den Wagen hinter dem Platz und ging hinüber zur Bank.

Der Leiter der Fiale, Gustav Weber, der Kassierer Frank Liebermann und Frau Holm, die dienstälteste Mitarbeiterin unserer Außenstelle waren schon da.

Es fehlte nur noch Andrea Gerstrich, unsere Auszubildende.

Sie kam fünf Minuten nach mir, wie jeden Tag.

Ich grüße meine Kollegen und ging zum Schreibtisch, wo ich meine Tasche abstellte.

Dann hing ich meinen Mantel in die Garderobe und verteilte anschlie�end die Post.

Frank füllt den Geldautomaten im Eingangsbereich.

Als ich Herrn Weber seine Post brachte, möglicherweise er gerade den Wirtschaftsteil der Tageszeitung, dazu eine Tasse Kaffee trinken.

Ich wusste, dass er das nur mit halber Aufmerksamkeit tat.

Sobald er sich von mir unbeobachtet glaubte, musterte er mich mit verstohlenen Blicken.

Dasselbe tat auch Frau Holm.

W�hrend aber Webers Augen unverkennbar l�stern �ber meinen K�rper schimmerten, waren Frau Holms Blicke immer missbilligend.

Daf�r gab es mehrere Gr�nde.

Der bedeutende Krieg natürlich, dass ihr die Blicke des Chefs nicht entgangen waren, was wohl ihren Stolz überhörte.

Zum anderen fand sie meine Kleidung niemals korrekt.

Auch wenn sie nie etwas zu mir sagte, so konnte ich das doch an ihren Augenablesen.

Ich war vierundzwanzig Jahre alt und hatte einen sehr weiblichen, kr�ftigen K�rper, mit ausgepr�gten Rundungen.

Egal was ich auch anzog, ich konnte es nicht verbergen.

Vor allem meine gro�en Br�ste zeichneten sich unter jeder Bluse und jedem Hemd ab.

Ich hatte mich an die Blicke der beiden gewöhnt und ignorierte sie.

Nach der Postverteilung bearbeitete ich meine Ablage.

Eine viertel Stunde sp�ter �ffnete Frau Holm den Eingang.

Wie jeden Morgen kamen fr�h begünstigt Gesch�ftsleute und einige Rentner.

Andrea und ich bedienten am Tresen, wobei ich sie beobachtete, ihr half und eingriff, sofern das war.

War Official Frau Holm ihr Ausbilder.

Aber sie k�mmerte sich nur wenig darum und �berlie� das weitgehend mir.

Eine Stunde nach „ffnung der T�r lie� der Publikumsverkehr nach.

So fanden wir Zeit uns um Routinearbeiten am Schreibtisch zu kömmern.

Die Wenigsten Kunden, welche am Vormittag kamen, bediente unterstützt Andrea oder hatte einen Termin bei Frau Holm oder Herrn Weber.

Ich vertiefte mich in die zu bearbeitenden Papier.

Plätzlich h�rte ich einen erstickten Aufschrei von Andrea.

Nur Sekundenbruchteile darauf brüllte die Stimme eines Mannes durch den Schalterraum.

? Fallen!

Bleibt alle wo ihr seit und legt die Hände schön sichtbar auf die Tische.?

Ich sah erschrocken auf.

Vor dem Kassenschalter stand ein großer Mann, mit einer Wollmütze und Sonnenbrille maskiert.

Er fuchtelte wild mit einer Pistole herum und richtete diese dann auf Andrea.

Obwohl ich mich im Geiste wieder und wieder auf eine sulche Situation eingestellt hatte, löschte mich zuerst der Schock.

Ich hatte bis jetzt Glück gehabt und musste noch keinen Banküberfall miterleben.

Der Bankrüuber musste diesen Zeitpunkt genau abgepasst Haben, den es sich kein Kunde im Schalterraum.

Wir alle sehen den Bankrüuber schweigend an.

Der Bankrüuber sah hinüber zum Kassenraum, in dem sich Frank enthalten.

?Ich auch deine Hénde sehen.?

Herrschte er ihn an.

„Ihr bleibt jetzt ganz cool.

Wenn irgendetwas nicht so lüftet, wie ich es will, dann erschießt ich diese Frau.?

Mit Nachdruck richtete er seine Pistole auf Andrea, die totenbleich hinter dem Tresen stand.

?Komm hinter dem Tresen vor.?

befahl der Bankrüuber sie nun wieder angesehen.

Andrea röhrte sich nicht.

In diesem Moment fand ich meine Fassung zurück und erhob mich langsam.

Lassen sie das Mödchen in Ruhe.

Sagte ich mit seltsam hölzerner Stimme und ich wusste nicht, woher ich den Mut dazu nahm.

Sie ist Auszubildende und erst seit zwei Wochen in der Bank.

Ich log den Bankrüuber an.

Dessen Waffe zuckte zu mir.

Ich sah das kleine, drohende schwarze Loch der Mündung.

Der Mann kämpfte offenbar mit sich selbst und rang um eine Entscheidung.

Dann wie du lei.

Verlieren!?

br�llte er mich nerv�s an.

Mit zitternden Beinen ging ich um den Tresen.

Er packte mich am Oberarm und zog mich vor den Kassenraum.

Die Pistole dr�ckte er mir dabei in die rechte Seite.

Ich wagte fast nicht mehr zu atmen.

Vor dem Kassenraum lie� er meinen Arm los und nahm eine Umhängetasche von seinen Schultern.

Diese war er zu Andrea hin�ber.

Geh in die Kasse und packe alle Scheinen da hinein.?

Dann sah er zu Frank.

?Und du wirst ihr die T�r aufmachen.

Will Danach Umriss Hénde hinter dem Kopf sehen.?

Frank Öffnete Andrea die Tür und nahm die Hände hinter den Kopf.

Andrea startete das Bargeld in die Tasche zu packen.

Sie tat das sehr hastig und verriet damit ihre Angst.

Als sie damit fertig war, kam sie aus der Kasse heraus und stellte die Tasche mit zitternden Händen auf den Tresen.

Mit einem Pistolendruck zwang mich der Bankrüuber hinüber zur Tasche.

Er nahm sie und hängte sie sich über die Schulter.

Dann packte er wieder meinen Oberarm und zwang mich ihm zur T�r zu folgen.

Ich leistete keinen Widerstand.

Aber meine Augen suchen bereits den Platz vor der Bank ab.

Mit Sicherheit hatte Frank den Alarm ausgelst.

Es dauerte nur Minuten, bis die Polizei die Bank erreichen würde.

In diesem Moment fuhr ein Streifenwagen vor.

Mir stockte der Atem.

Der Bankrüuber deckte seinen Röckzug mit mir.

Noch hatte er den Polizeiwagen nicht gesehen, from er r�ckw�rts ging.

Im Vorraum lie� er mich los, drehte sich um und stie� die Au�ent�r auf.

From sah er die Beamten, die gerade aus dem Wagen stiegen.

?Schei�e!?

presste er schnell heulend hervor.

Der Mann machte sofort kehrt� und dr�ckte mir nun die Pistole an den Kopf.

So schob er mich in den Schalterraum zurück.

Wollt ihr, dass ich euch alle umlege ??

bröllte er hysterisch.

Wo ist der Hinterausgang ??

Diesmal wagte die Holm eine Antwort.

? Dort hinten, durch die Garderobe hindurch.

Der Bankrüuber zog mich in die gewiesene Richtung.

Sein Atem glich jetzt dem eines gehetzten Tieres und mir war vollkommen klar, dass die Situation au�er Kontrolle zu geraten schien.

Seltsamerweise blieb ich relativ ruhig, so als stünde ich neben mir.

In der Garderobe �ffnete er vorsichtig die T�r und sp�hte lauernd hinaus.

Dann packte er mich wieder am Oberarm und sah mich an.

?Du bleibst jetzt schön bei mir, oder es kracht.?

Er fl�sterte seine Drohung.

Mit diesen Worten schob er mich aus der Bank.

Vor Angst sp�rte ich die K�lte nicht.

Er zog die Maske ab.

?Geh hinüber zum Parkplatz.?

Befahl er mir mit rauer Stimme.

Dort steigst du hinten in den dunkelblauen Passat ein.

Du legst dich dort ohne ein Wort zu sagen in den Fu�raum.?

Um seinen Worten Nachdruck zu tragen stie� er mir heftig die Mündung der Pistole in den Rücken.

Einen Schmerzensschrei unterdrückend wankte ich vorw�rts.

Er wollte mich als Geisel mitnehmen.

Ein unbeschreibliches Angstgefühl in der Mitte meines Krpers.

Der Parkplatz war von der Bank nicht zu sehen.

Ich sah das Auto und ging darauf zu.

An dem Wagen war nichts auffälliges und dennoch kam er mir seltsam irreal vor.

Mit zitternder Hand ffnete ich die hintere rechte Tür eines Passat.

Der Mann verstörte drohend den Druck mit der Waffe.

Wortlos verbiete ich mich in den Fußraum.

Er warf daraufhin die Tasche auf den Röcksitz.

?Du bleibst ganz still liegen und beh�ltst deinen Kopf unten.?

zische er.

Wenn ich auch nur ein Wort von dir h�re, dann lege ich dich um.?

Mit diesen Worten schlug er hastig die Tür zu, ging um den Wagen und stieg zur Fahrertür ein.

Er lie� den Motor an und fuhr los.

Während der Fahrt sagte er kein Wort.

Er machte auch keine Anstalten mich wieder gehen zu lassen.

Ich höre aber, wie sein Atem viel zu schnell geht.

Er hatte jetzt wahrscheinlich genauso viel Angst wie ich.

Erst langsam beruhigt er sich.

Ganz offensichtlich hatten die Polizisten seinen Fluchtweg nicht bemerkt.

Wir waren mindestens eine halbe Stunde unterwegs.

Dann höre ich Steine ​​​​unter dem Auto knirschen.

Wir führen offenbar über Schotter.

Er bremste, steuerte scharf nach links.

Es wurde dunkler, woran ich erkannte, dass wir in ein Gebüude fuhren.

Der Mann stoppte den Wagen und stellte den Motor ab.

Sein Atem begann sich nun merklich zu beruhigen.

Er z�ndete sich eine Zigarette an.

Nach zwei oder drei tiefen Zügen stieg er aus.

Ein Licht wurde angeschaltet und h�rbar ein Tor geschlossen.

Dann �ffnete er die linke hintere Wagent�r, dort wo mein Kopf am Boden lag.

?Steig aus.?

Ich erhob mich und sah ihn an.

Der Manns Krieg ca.

vierzig Jahre alt, kräftig gebaut und hatte schwarze Haare, die ungepflegt aussahen.

Sein kantiges Gesicht war seit Tagen nicht rasiert.

Ausdruckslos starrte er mich an.

Auch seine Kleidung war eher billig, eine ausgewaschene Jeans, grobe, stark verschmutzte Stiefel, ein fleckiges Hemd und eine schwarze Lederjacke dar�ber.

Er richtete wieder die Pistole auf mich, hektisch an seiner Zigarette ziehend.

Grob zog er mich aus dem Auto.

Wir betreffen uns in einer Art Werkstatt.

An den W�nden konzentrierten sie Werkb�nke sowie Schr�nke mit allerlei Werkzeug.

Die Fenster waren so verschmutzt, dass von drau�en nichts zu erkennen war.

Er stie� mich zu einer Treppe, die links von uns durch ein Loch im Betonfu�boden nach unten f�hrte.

Wir steigen hinunter.

Unten endete die Treppe an einem langen Kellergang, der Schnurrgerade, gut zwanzig Meter nach links von der Werkstatt weggeführt.

Das kalte Licht von vier an hintereinander an der Decke angebrachten Neonröhren beleuchtete Wände und Fußboden aus Beton.

Ein weiterer Sto� in den Rücken zwang mich vorw�rts.

Neben einer schweren Eisentür rechts musste ich stehen bleiben.

Der Mann �ffnete die T�r.

Ich sah hinein.

Eine nackte Glühbirne an der Decke beleuchtete den annächsten quadratischen Raum.

Zwei Heizk�rper erw�rmten ihn.

In der Mitte betrachtet sie eine Art gemeinschaftliches Podest, ca.

einen Meter hoch.

Auf dem Podest lag eine schmutzige Matratze.

greifen war der raum leer.

?Von hinein.?

befahl er.

Ich sah ihn an.

Meine Angst steigert sich wieder zur Panik.

„War es haben sie vor?“

Stelle ich mit zitternder Stimme, schnell einer Ohnmacht nahe.

Er musterte mich khl.

?Zuerst werde ich das Geld zöhlen.?

erklingt er mit seiner nach wie vor ruhigen, kühlen Stimme.

?Und heute Nacht werde ich dich in diesem Raum hart durchficken.?

Er sagte das so ruhig, du bist auch es das normalste der Welt.

Der Schock trieb mir jede Farbe aus dem Gesicht.

Warum lassen sie mich nicht gehen?

Sie haben doch das Geld.?

Statt einer Antwort schob er mich in den Raum.

„Du wirst dich jetzt auf die Matratze dort knien, das Gesicht zur Wand gegen�ber der T�r.

Du wirst diesen Platz nicht verlassen und warten, bis ich komme und es mit dir mache.

Es lohnt sich mit Sicherheit nicht für dich, wenn du meine Befehle nicht genaustens ausführst.

�berlege es dir also gut, bevor du mir Widerstand leistest.

Ich lasse dich jetzt hier allein.

Du wartest auf mich in der befohlenen Haltung.

Sobald ich die Türöffne sterbe, nehme du deine Hände hinter den Kopf.

Und ziehe deine Hose aus, bevor du dich auf die Matratze kniest.?

Mit diesen Worten verlie� er den Raum.

Ich höre, wie er die schwere Stahltür von au�en abschloss.

Dann Guerra Stille.

Ich zitterte am ganzen Leib.

Schlie�lich zog ich meine Hose aus und kniete mich auf die Matratze.

In der Wand vor mir enthalten sich knapp unter der Decke ein kleines Fenster, vielleicht so groß wie ein Schuhkarton.

Dahinter führt ein Lichtschacht nach oben.

Ich konnte sehen, wie die Sonnenstrahlen in den Schachtfeldern.

Im Laufe des Tages kam er zweimal in den Raum.

Das erste Mal brachte er mir zwei Flaschen Wasser.

Bei dieser Gelegenheit nahm er meine Armbanduhr mit.

Am Nachmittag brachte er mir eine Pizza, die ich jedoch vor Belkeit nicht ankündigen konnte.

Die Stille im Keller hat mich schnell wahnsinnig gemacht.

Schlie�lich sah ich durch den Lichtschacht, wie drau�en die Dunkelheit anbrach.

Ich musste auch seit mindestens acht Stunden hier knien.

Dann höre ich, wie sich die Tür wieder ffnete.

Diesmal schloss er von innen ab.

„Nimm die Hände auf den Röcken.

Befahl er.

Er fesselte meine Handgelenke mit einem Strick.

Er roch nach Bier und Zigaretten.

?Hebe jetzt deine H�fte an und spreize deine Beine.?

Ich erhob mich ein Stück.

Er griff hinten in den Bund meines Slips und zog ihn herunter.

?Geiler Arsch.?

Er schlug mit der flachen Hand darauf.

Dann griff er um meinen Oberk�rper und �ffnete einige Kn�pfe meines Hemdes.

Er schlug es zur Seite, also dass meine BH offen lag.

Mit den Daumen fuhr er in die Kärbchen und zog sie nach unten, so dass meine Brüste frei lagen.

Sofort Beginner sie zu kneten.

Du hast geile Titten.

Groß und Schwer.

Also mag ich es.?

? Schlechte Nacht …?

begehrte ich schwach dagegen auf.

Er nahm das überhaupt nicht zur Kenntnis und begann meine Nippel leicht zu dehnen.

Ich stöhnte widestrebend auf.

Ähm halt.

Deine Titten sind sehr empfindlich oder?

Ich habe schon lange keine Frau mehr gehabt und es ist schön deine harten Nippel zu überhören.

Mach sie noch h�rter f�r mich.?

Er dehnt meine Nippel weiter.

?H�ren sie bitte auf …?

Er lie� los und ruckte direkt vor mir.

Seine Augen glitzern l�stern �ber meinen teilweise obsz�n entbl��ten K�rper.

?Du bist wirklich eine sehr schöne Frau.

Deine großen Br�ste sind wundervoll.?

Er gab meiner linken Brust einen leichten Klaps mit seiner rechten Hand.

? Schöne kr�ftige Beine.

Sehr weibliche fleischige Schenkel …?

Er massierte kurz die Innenseiten meines Oberschenkels.

Dann zog er mir vor den Slip nach unten und betrachtete meinen intimsten Kürperbereich.

Diese Muschi ist ganz ausgesprochen ein Geschenk für einen Mann.

Wie viele Männer durften bisher in dich eindringen ??

Ich lief im Gesicht vor Scham rot an und sagte kein Wort.

Daf�r gab er mir wieder einen Klaps auf die linke Brust und dehnte danach deren Nippel.

?Viele waren es?

gefragt er wieder und blieb dabei weiterhin ganz ruhig.

Er dehne meine Brust noch ein Stück und gab mir dann zwei schnelle Schläge darauf.

?Komm schon, sag es mir.?

?Zwei.?

Presste ich gequält hervor.

?Nur zwei ??

Er gab mir einen heftigen Schlag auf meinen Hintern.

Es klatschte vulg�r laut.

»Estaunlich.

Hast du einen Freund ??

?Nicht mehr.?

Er schlug mir noch einmal heftig auf meinen Hintern.

„Wie oft versaut er dich.“

?Das geht sie gar nichts an.?

Schrie ich ihn zornig, halb heulend an.

Daf�r gab er mir wieder einen Klatscher auf die Brust.

Kommst du oft ??

„Vielleicht einmal die Woche.

Mir liefen die Tr�nen aus den Augen.

?Du brauchst es hüfiger.?

Sagte er nachdenklich.

„Ich werde dich hier als meine Sexsklavin halten.

Du wirst mir wann immer ich Lust auf dich verspree zu Willen sein.

Täglich werde ich von nun an deinen geilen Körper hart mehrmals durchficken.?

Zur Unterstreichung seiner Worte erhielt ich den nächsten Klatscher auf meine Brust, diesmal die rechte.

Ich konnte nicht glauben, was er mir da offenbarte.

Er fasste mich an den Schultern und drückte mich nach unten, so dass ich auf dem Rücken vor ihm lag.

Mit beiden Händen zwang er mein Knie auseinander.

?Spreize dich schön weit.

Ja, also ist es gut.?

Mit der linken Hand fuhr er in meinen Slip und suchte mein Geschlecht.

Mit der rechten massierte er dabei meine linke Brust.

Als seine Finger versuchten in mich einzudringen schloss ich mit einem kurzen Aufschrei meine Beine wieder.

Sofort dr�ckte er wieder grob meine Knie zur Seite.

?Bleib schön offen.

Ich will Zugang zu deinem Lustloch.?

Er schlug nun mit der flachen Hand links und rechts auf die Innenseiten meiner Oberschenkel.

Dann gab er mir noch einen Schlag auf die linke Brust und knetete sie beide wieder.

Wieder ein Schlag auf die linke Brust und er erneut drang mit seiner rechten in den Slip.

Sofort rib er heftig seine Finger zwischen meinen Schamlippen.

Ich stöhnte auf und schloss erneut meine Beine.

Er presste sofort wieder meine Beine auseinander, schlug stärker die Innenseiten meiner Oberschenkel.

?Bleib offen, du geiles l�sternes St�ck.

Ich mach es dir jetzt mit der Hand.?

Das Fingerspiel setzte erneut ein.

Dazu massierte er kräftig meine rechte Brust.

Er rieb mich jetzt heftig und brutal, sagte kein Wort.

Ich stöhnte, wimmerte, zuckte mit meinem Unterleib.

Wilde, perverse Geilheit überkam mich.

Er rieb noch heftiger, trieb mich an und knetete dabei kräftig meine Brust.

Nach zwei oder drei Minuten riss er mir den Slip ganz herunter.

Dann rieb er mich weiter, schnell und brutal.

Hin und wieder schlug er Brüste und Oberschenkel, spreizte meine Schamlippen und rieb weiter.

Ich wand mich auf dem Podest, mich stöhnend dieser Behandlung hingebend.

Er knetete meine weiche Brust immer brutaler.

Dazu rieb er meinen Kitzler ist wild.

?Ja, winde dich nur du geile Schlampe.

Du l�sternes Aas.

Deine Titten brauchen das.

Bleib schön gespreizt.?

Als ich fast zum H�hepunkt kam lie� er pl�tzlich von meinem Geschlecht ab, packte mich an den Haaren und zwang meinen Kopf nach oben.

Dann schob er sein Glied in meinen Mund.

Ich schrie erstickt auf, versuchte mich zu entziehen.

Er verdrehte mir brutal den Nippel.

Mach es mir mit dem Mund, w�hrend ich deinen Nippel qu�le.?

Ich gab auf und beginne ihn mit dem Mund zu befriedigen.

Er dehnte meinen verdrehten Nippel.

?Mach es mir sanft.?

Er riss am Nippel.

„Mein Schwanz ist empfindlich.

Liebkose ihn mit deinem schönen warmen feuchten Mund.?

W�hrend ich es ihm mit dem Mund machte, qu�lte er mir meinen Nippel weiter.

Er dehnte ihn und kniff mehrmals heftig zu.

Dann spüre ich, wie sein Schwanz zu pulsieren beginnt.

Ich umspielte ihn mit der Zunge und lie� meine Lippen an ihm auf und ab gleiten.

Der Mann brüllte lustvoll auf.

„Du geiles Stck.

Ja … aarrhh.

Es ist also Instinkt.

Lass nicht nach.

Gleich wie ich.?

Er beginnt schnell an meinem Nippel zu rei�en.

Kurz darauf Zeit spritzte er in meinem Mund ab.

Ich konnte fast nur noch an den Schmerz in meiner Brust denken, die er nach wie vor gedehnt hielt.

Ich spüre sein Sperma in seinem Mund.

Der Zug an meiner Brust lie� nach.

Er stöhnte noch immer und knetete nun meine rechte Brust.

Vollkommen aberwitzig zur Situation empfand ich so etwas wie Dankbarkeit, dass er meinen Nippel nicht mehr qu�lte.

Erst umspielte ich weiter sein Glied.

Vorsichtig zog er es aus meinem Mund und massierte jetzt beide Brüste.

Ich lie� es widestandslos geschehen.

Ich genoss ist schnell.

Wortlos kletterte er zwischen meine Beine und drang mit einem Ruck in mich ein.

Ich schreie kurz auf.

Dann gab er es mir mit wilden heftigen St��en.

Ich stöhnte und wimmerte, mit offenem Mund, die Augen halb geschlossen.

Er gab es mir so heftig, dass meine Br�ste bei jedem Sto� auf und ab flogen.

Nach fünf Minuten kamen wir zusammen.

Völlig verausgabt sank er auf mich, heftig keuchend.

Auch ich keuchte, sein Glied noch immer in mir sprend.

Unsere beiden Körper waren Schwei� gebadet.

Er erhob sich wieder.

„Du geiles Stück brauchst es wohl wirklich.?

Er schob mich auf die Seite und schlug meinen Hintern.

Dann riss er mich zurück auf den Rücken und massierte brutal beide Brüste.

Wir sahen uns dabei beide schwer atmend direkt in die Augen.

Er trieb es dabei immer wilder, schleuderte meine Brüste, dehnte meine Nippel, kniff sie, dehnte die Nippel wieder.

Ich ficke dich jetzt noch mal und dann peitsche ich deine Titten.?

Mit dieser Ankündigung drang er wieder in mich ein.

Ich kochte vor Geilheit.

Noch nie zuvor in meinem Leben war ich derartig genommen worden.

Er trieb es so heftig mit mir, dass ich brüllte.

Wir kamen zusammen mit einem außerordentlich heftigen Höhepunkt.

Diesmal entzog er sich mir sofort, riss den Gürtel aus seiner Hose und beginn damit meine Br�ste zu peitschen.

Er bem�hte sich haupts�chlich meinen stark aufgerichteten Nippel zu treffen.

Nach gut zwei Dutzend Hieben fesselte er mich in weit gespreizter Haltung auf das Podest.

Dann peitschte er wieder meine Brüste, meine Beine und manchmal auch mein Geschlecht.

Erst als ich fast die Besinnung verlor, h�rte er schlie�lich auf und verlie� den Raum, die T�r von au�en verschlie�end.

Ich blieb gefesselt in der weit gespreizten Haltung.

Hinzufügt von:
Datum: April 18, 2022

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.